Westlich des Jordans – südlich des Hermon. Überleben in einem besetzten Land. Gesteinsstaub der Zeit. Schattenfuge des Lebens. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Leben
Westlich des Jordans – Achziv III
Westlich des Jordans – südlich des Hermon. Überleben in einem besetzten Land. Wir sind jung und brauchen Geld. Museale Peepshow. Happy Hippieland. Weiterlesen
Westlich des Jordans – Achziv II
Westlich des Jordans – südlich des Hermon. Überleben in einem besetzten Land. Von Ekdippa bis Achzivland. Palästinakrieg. Widerstand für Autonomie. Prozess und Stacheldraht. Weiterlesen
Westlich des Jordans – Achziv I
Westlich des Jordans – südlich des Hermon. Überleben in einem besetzten Land. Visumpflicht in Achzivland. Eli Avivi. Hüttenkargheit und Staatsempfang. Weiterlesen
Laufen und laufen lassen
Besser im Glückssimulator als gar kein Wind im Getriebe. Besser laufend dem obskuren Sog der Gravitation entkommen und darüber schreiben, was man laufend denkt. Beziehungsweise darüber schreiben, was man denkt, was man laufend denken würde, wenn Logik sich auflöst in Assoziationsketten und Denken in Körpergefühl, Sinneswahrnehmung und puren Rhythmus.
Rotatorköpfchen an Bandsalat
MS Alaaf, sagte die mit Laub getarnte Asphaltzunge und zog sich diskret zurück. Der linke Fuß kippt ins Leere, das Sprungbein schnellt nach vorn und reißt den Körperschwerpunkt nach rechts. Der nächste Tritt findet keinen Halt mehr, das Bein sackt weg und der rechte Oberarm prallt in Spurtgeschwindigkeit auf den Asphalt.
Mein Leben im Transit
Der Kölner Hauptbahnhof ist ein verrottetes Nadelöhr, das einen nie unversehrt entlässt. Dysfunktionalität und Improvisation auf allen Gleisen, und wer das als Pendler nicht akzeptiert, den bestraft der Alltag mit Wahnsinn. Jeder Berufspendler wird deshalb auch bestätigen, dass der folgende Auszug aus meinem Transit-Protokoll symptomatisch ist, nicht nur für den Sommer 2013.
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„Handmade Chocolate“ von der Deutschen Bahn AG
Kürzlich habe ich ein Päckchen „Handmade Chocolate“ von der Deutschen Bahn erhalten. In dem Begleitschreiben spricht der Marketingchef im Namen des gesamten Vorstands der DB Fernverkehr AG sein Bedauern darüber aus, dass ich „am 22. Juni 2017 im ICE 542/ICE552 vom Unwetter über Norddeutschland so außerordentlich stark betroffen“ war und entwickelt sogar Empathie: Weiterlesen